NEUE ZÜRCHER ZEITUNG: SKANDALISIERUNG WIDER BESSERES WISSEN
Liebe Community,
Die NZZ berichtete am 18.9.2026, dass gegen Granit Xhaka, den Kapitän der Schweizer Fußballnationalmannschaft, wegen eines gefälschten COVID-Impfpasses ermittelt werde. Die Angelegenheit tauge zum Skandal:
https://www.nzz.ch/sport/fussball/hat-sich-granit-xhaka-der-captain-des-fussball-nationalteams-ein-gefaelschtes-covid-zertifikat-besorgt-ld.10024543
Am 24.2.2023 hatte die NZZ berichtet, dass gerade Hochleistungssportler besonders von den Nebenwirkungen der COVID-Injektionen betroffen seien. Dafür, so heißt es in dem Bericht, gebe es sogar eine medizinische Erklärung:
https://www.nzz.ch/gesellschaft/covid-impfung-viele-sportler-litten-lange-an-nebenwirkungen-ld.1815391
Angenommen, Granit Xhaka hätte sich tatsächlich vorsätzlich eine Fake-Impfung abgeholt: Warum kommt niemand auf die Idee, dass er vielleicht nur einen Ausweg aus der allgegenwärtigen Impferpressung gesucht hat? Warum thematisiert die NZZ nicht, dass die Injektionen nie klinisch auf Übertragungsschutz getestet wurden und es für 2G-Regeln und Impfpflichten daher von vornherein niemals eine medizinische Grundlage gab? Warum geht die NZZ nicht darauf ein, dass die Spritzen zunächst nur bedingt zugelassen waren, also fast zwei Jahre lang verabreicht wurden, obwohl die klinischen Studien noch voll im Gange waren? Warum teilt die NZZ dem Leser nicht mit, dass die unbedingte Zulassung der COVID-Injektionen im Oktober 2022 nur durch einen Taschenspielertrick möglich wurde? Erinnern wir uns: Die Hersteller hatten die Placebo-Gruppe unter ihren Probanden aufgelöst, die Studien zu Sicherheit und Wirksamkeit der Spritzen konnten ab sofort keine aussagekräftigen Ergebnisse mehr liefern, und die European Medicines Agency als Zulassungsbehörde erließ den Herstellern einfach die klinischen Studien, statt wie geboten die bedingte Zulassung zu widerrufen und die endgültige zu verweigern.
Sollte sich also der Verdacht gegen Granit Xhaka erhärten, dokumentiert dies nicht mehr als dessen Weigerung, sich an einem medizinethisch völlig unvertretbaren und – gerade für ihn als Hochleistungssportler – hochriskanten Impfexperiment zu beteiligen. Der eigentliche Skandal wäre nicht die Fake-Impfung von Granit Xhaka. Der eigentliche Skandal ist vielmehr, dass die Justiz heute, da alle Fakten auf dem Tisch liegen, immer noch unablässig Aussteller und Empfänger unrichtiger Impfzertifikate verfolgt – obwohl die massiven Repressionen gegen „Impfverweigerer“ nichts Geringeres waren als ein gegenwärtiger rechtswidriger Angriff auf die körperliche Unversehrtheit der gesamten Bevölkerung. Rechtswidrig war der Angriff auch dann, wenn er in Gesetzes- oder Verordnungsform gegossen war. Denn es verletzt die Menschenwürde, das Individuum durch massiven Druck zur Teilnahme an einem Medikamenten-Experiment zu zwingen und ihm noch nicht einmal mitzuteilen, dass es sich um ein Experiment handelt.
Und ebenso ist es ein Skandal, dass die NZZ im Artikel vom 18.9.2026 mit dem Finger auf Granit Xhaka zeigt, obwohl sie in ihrem Bericht vom 24.2.2023 selbst handfeste Gründe aufgezeigt hatte, warum gerade Profi-Sportler gut beraten waren, sich den Corona-Spritzen zu entziehen. Ebenso gut beraten waren sie, dies im Verborgenen zu tun. Denn wer als Profi-Sportler seine Bedenken öffentlich kundtat, riskierte, medial abgeschlachtet und auch beruflich mit Sanktionen (z.B. Gehaltskürzung, Turnierausschluss) belegt zu werden. Joshua Kimmich und Novak Djokovic können ein Lied davon singen.
Wir brauchen endlich eine Aufarbeitung der Corona-Lügen, die diesen Namen verdient. Damit auch bei Gerichten und Staatsanwälten dieser Wahnsinn endlich aufhört.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab