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Der germanische Geist erwacht und kehrt zurück – in der Gestalt des Wolfes.
Der germanische Geist kehrt zurück – zu all jenen, die ihn riefen und ihn sehnlichst erwarteten. Zu all jenen, die die Herzen unserer Ur-Väter und Ur-Mütter in sich tragen und den Geist des Wolfes in sich selbst voller Wildheit und Lebendigkeit spüren. Wir kennen und lieben die Freiheit, die Weisheit, das Ur-alte, das Wilde, das in allen Dingen lebt – in den Wäldern, den Bergen, den Flüssen und in unserem eigenen pulsierenden Herzen.
Der germanische Geist, in Gestalt des Wolfes, erinnert uns an unsere Ur-Natur, unsere Ur-Instinkte, unsere Ur-Ängste und Ur-Kräfte, Ur-Werte und Kult-Ur. Er kehrt zu jenen zurück, die den Mut besitzen durch die tiefsten Dunkelheiten des Herzens und der Seele zu schreiten, ohne dabei ihr eigenes Licht zu verlieren.
Zu denen, die ihre eigenen schweren Lasten trugen, ihre Päckchen Stück für Stück auspackten und all das Ungesehene, das Ungeliebte und das Ungeheilte mit ihren liebenden Herzen ans Licht brachten. Er kehrt zurück – zu all jenen, die sich nicht vor den Schmerzen tiefster Heilung fürchteten, sondern bereit waren, sich den auferlegten Schatten ihres Landes und ihrer eigenen auferlegten Schatten zu stellen.
Er kehrt zurück zu jenen, die ihre Dunkelheit nicht gegen sich selbst und andere richteten sondern voller Hingabe und Zuversicht das Licht entzündeten – für sich selbst und für andere.
In unseren einsamsten Stunden und Nächten riefen und heulten wir nach unseren Verbündeten und unseren Wegbegleitern, die wir selbst nicht einmal kannten. Unser Heulen und Rufen wurde erhört und sie werden genau in diesen Momenten erwidert.
Der Wolf war uns stets ein Symbol für ungezähmte Kraft und Wildheit. Ein Wesen voller Würde und Anmut, das die Grenzen zwischen Mensch und Natur aufhob. Er war uns ganz besonders in den vergangene Jahren ein treuer Begleiter im Geiste. Er führte uns auf den Pfad der Selbstentdeckung, der Freiheit und der tiefsten Wahrheiten.
Seine Präsenz forderte uns heraus, die innere Wildnis zu betreten, sich von der Ur-Natur durchdringen zu lassen und wieder eins und frei zu werden mit den Ur-sprünglichen Kräften, die das Leben selbst hervorbringt. Er forderte uns auf, unseren Scham und unsere Mauern, die wir gegen uns selbst in vielerlei Hinsichten errichteten, niederzureißen.
Er war und ist uns unser Hüter unserer eigenen verborgenen Weisheiten, unserer Kräfte, unserer Mächte, unserer Einigkeit, unseren Friedens und unserem Rhythmus des Lebens. Er forderte uns nicht nur heraus, unsere eigenen Ängste und inneren Schatten zu begegnen, sondern war und ist uns ein edler und würdevoller Geistführer, ein Schattenwandler, der sich wir wir dazu verpflichtete niemals Schaden anzurichten sondern abzuwehren.
So wie der Wolf in den tiefen unserer Wäldern nun unser Rufen erwidert und seine Rückkehr ankündigt, so ruft der germanische Geist in uns und unseren Herzen. Der Weg und der Kern des Wolfes und des germanischen Geistes ist der gleiche: er ist wild, frei, mutig, aufrichtig, loyal, tief liebend, be-schützend, weise, wissend, tapfer und tief verbunden mit allem, was lebt.
Und so erkennen wir uns gegenseitig in unseren Augen wieder und sehen das Ewige, das Wilde, das Freie, die Würde, das Ungezähmte, die Unbestechlichkeit, das Friedliebende – das wahre Wesen des germanischen Geistes.
Die Zeit des einsamen Wolfes und der Verstoßenen ist gänzlich vorbei. Die Vertriebenen kommen heim. Willkommen zurück. Willkommen daheim.
Aus den tiefen meines Herzens.
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