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Cyril Ramaphosa — September 2026

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Путин призвал расширять состав участников и программы Нового банка развития БРИКС

Президент России Владимир Путин провел в Нью-Дели встречу с президентом Нового банка развития (НБР) БРИКС Дилмой Руссефф. Во встрече также приняли участие заместитель руководителя администрации президента Максим Орешкин, замглавы Минфина Иван Чебесков и зампред ЦБ Владимир Чистюхин. Об этом сообщила пресс-служба Кремля.

«Мы выступаем за то, чтобы к его работе (Нового банка развития.— “Ъ”) подключалось как можно больше участников, а программы были бы шире и охватывали большее количество секторов экономики в странах–участницах БРИКС»,— заявил господин Путин (цитата по сайту Кремля).

Владимир Путин прибыл в Индию 11 сентября для участия в саммите объединения, приуроченном к 20-летию создания организации. В рамках визита президент уже провел ряд двусторонних встреч с премьер-министром Индии Нарендрой Моди, президентом ЮАР Сирилом Рамафосой, лидером Египта Абдель Фаттахом ас-Сиси и премьер-министром Малайзии Анваром Ибрагимом.

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Sep 12, 04:08 PMMore from @vremdengi

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BRICS und das World Economic Forum

Die BRICS-Staaten, die um Ägypten, Äthiopien, Iran, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate erweitert wurden, läuten das Ende der globalen US-Dominanz, und für den Dollar der Todesstoß und damit die Öffnung zu einer multipolaren Welt ein. So hieß es.

Angesichts der Euphorie, die auch von zahlreichen alternativen Medien mitgetragen wird, hier ein Blick auf einige Zusammenhänge, die der Weltöffentlichkeit weniger bekannt sein dürften.

Beginnen wir mit dem Namen. Das Wort "BRICS" für Brasilien, Russland, Indien und China wurde 2001 von Jim O'Neill geprägt, dem ehemaligen Vorsitzenden von Goldman Sachs Asset Management und Ex-Handelsminister des britischen Finanzministeriums.

O'Neill, inzwischen zum Lord geadelt, ist Experte für Investitionen in Schwellenländern und zählt zu den Beitragenden des World Economic Forum (WEF), das zahlreiche seiner Artikel veröffentlicht hat.

Gegründet wurden die BRICS-Staaten 2009, Südafrika stieß Ende 2010 dazu. Wirtschaftliches Schwergewicht ist China, dessen Bruttoinlandsprodukt von etwa 18 Billionen US-Dollar das Zweieinhalbfache der Wirtschaftsleistung aller übrigen BRICS-Staaten ausmacht.

China ist seit Jahrzehnten eng mit dem WEF verbunden und stellt nach den USA die zweitgrößte Gruppe der Young Global Leaders. Neben dem Jahrestreffen in Davos werden die bedeutendsten Treffen des WEF seit Jahren in den chinesischen Großstädten Chiangin und Dalian abgehalten.

Chinas starker Mann, Xi Jinping, wird vom WEF ebenfalls als sogenannter Contributor geführt. Das gleiche gilt für den indischen Premierminister Narendra Modi, den brasilianischen Präsidenten Lula da Silva und Südafrikas Präsidenten Cyril Ramaphosa.

Sämtliche BRICS-Staaten sind darüber hinaus Mitglieder des Internationalen Währungsfonds (IWF) und dessen Chefin Kristalina Georgieva war ebenso wie ihre Vorgängerin Christine Lagarde zusammen mit Klaus Schwab und BlackRock-Chef Larry Fink im Vorstand des IWF.

Auch die Weltbank, zu der alle BRICS-Staaten gehören, wird von einem Contributor des IWF geführt. Dasselbe gilt für den Chef der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, der Zentralbank aller Zentralbanken, den ehemaligen mexikanischen Finanzminister Agustin Carstens.

Sieht man sich die neuen BRICS-Mitglieder an, sieht das Bild ähnlich aus. Ägyptens Präsident Al-Sisi wird z.b als Contributor des WEF geführt. Äthiopiens Staatschefin Sahle-Work Zewde ist bei den Afrika-Konferenzen des WEF ein gern gesehener Gast.

Die Vereinigten Emirate und Saudi-Arabien sind Mitglieder des Economic Monetary Fund, dessen langjähriger Berater Hashim Devji ebenfalls Contributor des WEF ist.

Bedenkt man, dass

... das WEF im Jahr 2019 die wichtigsten Zentralbanken der Welt im Digital Currency Governance Consortium – dem Konsortium zur Steuerung digitaler Währungen – zusammengeführt hat,

... der IWF und die BIZ unter Hochdruck an der Entwicklung und der globalen Vernetzung von CBDCs arbeiten

... und der Arab Monetary Fund Mitglied der Better Than Cash Alliance ist, deren Ziel in der weltweiten Abschaffung des Bargeldes besteht, dann kann man nur zu einem Schluss kommen:

Die BRICS-Staaten sind keine Alternative zum US-Imperialismus und zur NATO. Keineswegs. Sondern noch radikalere Umsetzer der neuen Weltordnung.

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БРИКС договорился о платежах в нацвалютах и выступил против односторонних санкций

Лидеры БРИКС договорились продолжить развитие трансграничных платежей и расширять расчеты в национальных валютах, одновременно выступив против односторонних и вторичных санкций. Эти положения вошли в декларацию, принятую единогласно по итогам саммита объединения в Нью-Дели, сообщает Exclusive.kz со ссылкой на БРИКС.

В заседании глав делегаций участвовали президент России Владимир Путин, председатель КНР Си Цзиньпин, президент Египта Абдельфаттах Сиси, премьер-министр Индии Нарендра Моди, президент Индонезии Прабово Субианто, президент Ирана Масуд Пезешкиан, премьер-министр Эфиопии Абий Ахмед и президент ЮАР Сирил Рамафоса. ОАЭ представлял наследный принц Абу-Даби, председатель Исполнительного совета эмирата Абу-Даби Халед бен Мухаммед бен Заид Аль Нахайян. Бразилию министр иностранных дел Мауро Луис Иекер Виейра.

Sep 13, 10:50 AMMore from @kzexclusive

Quelle zum Weiterlesen: De-RTNews.com

🗣️Behörden vs. Straße Der Staat spricht offiziell von Illegalen: keine Papiere, Grenzsprung, Abschiebung. Der Präsident Ramaphosa hat sogar ausdrücklich gesagt, dass legale Ausländer arbeiten, Familien gründen und unter dem Gesetz stehen. Die Gruppen March and March und Operation Dudula verkaufen dasselbe als „nur Illegale“. In der Praxis kontrollieren die Gruppen IDs vor Läden und Kliniken, plündern Geschäfte, setzen Leute vor die Tür – auch Langzeitansässige oder Leute mit Papieren. Reuters hat den Fall einer Ghanaerin dokumentiert, die seit dem Kleinkind in Südafrika lebt, Zulu spricht, einen Salon führt – und trotzdem ausgeraubt und auf die Straße getrieben wurde. Ein Gericht in Gauteng hat Dudula 2025 sogar untersagt, selbst IDs zu verlangen oder Ausländer von Kliniken fernzuhalten. Die Straße hält sich nicht daran.

Mitteleuropa vs. Südafrika In Mitteleuropa ist irreguläre Migration ein realer Belastungsfaktor in noch funktionierenden, aber überdehnten Systemen: Sozialstaat, Wohnraum, Schulen, Kriminalitätsstatistik, kulturelle Distanz. Das erklärt einen Teil des Abstiegsgefühls, nicht den ganzen. In Südafrika ist die Reihenfolge anders. Das Land zerfällt zuerst innen: Staatsunternehmen (Eskom jahrelang nahe am Kollaps), Korruption und State Capture, Arbeitslosigkeit offiziell um die 33 Prozent, erweitert über 40, Jugend noch höher. Ausländer halten nur einen kleinen Teil der formalen Jobs (Studien: unter 4 Prozent). Selbst wenn man alle Ausländerstellen an Einheimische gäbe, sänke die Arbeitslosigkeit nur um wenige Punkte – der Rest bleibt Strukturversagen. Migration ist hier vor allem Sündenbock in Townships, wo Konkurrenz um informelle Läden, Klinikplätze und Gelegenheitsarbeit hart ist. Nicht der Hauptmotor des Staatsverfalls.

Weiße zuerst, dann andere Schwarze Das Muster stimmt als Abfolge der Sündenböcke, nicht als identische Geschichte. Landreform, Farmmorde, Kapital- und Fachkräfteflucht der Weißen sind ein älteres Kapitel: Enteignungslogik plus Schwäche des Rechtsstaats. Die heutige Welle trifft schwarze Afrikaner aus Malawi, Simbabwe, Mosambik, Ghana, Nigeria – oft die, die in denselben armen Vierteln leben. Der Staat versagt bei Strom, Jobs und Grenze; der Zorn geht nicht an die ANC-Seilschaften, sondern an den Nachbarn ohne den richtigen Akzent. Deshalb taugt Pretoria 2026 weder als Vorbild für europäische Grenzsicherung noch als Beweis, dass „Abschieben allein den Staat rettet“. Es zeigt, wie ein ausgeplünderter Staat erst Vermögende und Minderheiten verliert – und danach die Schwächeren aus der eigenen Hautfarbe.

Wer den Sündenbock braucht, hat den Staat schon verloren. Behörden können Illegale abschieben – das ist ihr Job. Sobald Bürger Milizen spielen, IDs vor Kliniken verlangen und Läden von Leuten plündern, die seit Jahren legal da sind, ist das keine Einwanderungspolitik mehr. Das ist der Ersatz für einen Staat, der Strom, Jobs und Grenze nicht mehr hinbekommt. Südafrika ist kein Mitteleuropa. Hier treiben Korruption, geplünderte Staatsbetriebe und Massenarbeitslosigkeit den Abstieg. Ausländer sind ein kleiner Teil der formalen Wirtschaft. Trotzdem wird der Zorn auf sie gelenkt: erst auf Weiße und Kapital, jetzt auf Malawier, Simbabwer, Mosambikaner. Wer den Nachbarn verjagt, muss sich nicht mit Eskom, Seilschaften und einer Jugend ohne Arbeit beschäftigen. Genau deshalb ist die Nachricht kein patriotisches Vorbild. Ein Land, das legale Integrierte mit Illegalen in einen Topf wirft und von Ghana bis Nigeria evakuiert wird, exportiert keinen Stolz. Es exportiert den Geruch eines Gemeinwesens, das nach innen versagt und nach außen zuschlägt. 🗣️

———————————————————— 🔥Mehr gibt es 👉im Kanal Politische_Nachrichten👈🔥

⚜️Mit Steuergeldern finanziertes EU-Mediennetzwerk verkauft die Politik Brüssels ⚜️🎦 Bots im Internet ⚜️ Der Exodus, den sich Israel nicht leisten kann 🙂

БРИКС в Нью-Дели: курс на многополярность

11 сентября 2026 года Деловой форум БРИКС в Нью-Дели собрал на одной сцене Нарендру Моди, Владимира Путина, Сирила Рамафосу, Масуда Пезешкиана и Мауро Виейру. Пленарное заседание задало тон открывающемуся XVIII саммиту и подтвердило: однополярная модель окончательно уходит в прошлое.

За 20 лет совокупный ВВП стран БРИКС вырос в 4,5 раза — вдвое быстрее мировой экономики. На объединение сегодня приходится 40% мирового производства, а доля стран с низким и средним доходом в глобальном ВВП превысила 50%. Путин и Виейра сошлись во мнении, что устаревшие форматы вроде G7 больше не отражают реальность.

Ключевой практический сдвиг — переход на национальные валюты. Около 96% товарооборота между Россией и Индией уже идёт вне долларовой системы. Пезешкиан призвал БРИКС к скоординированному ответу на односторонние санкции.

Символическим акцентом форума стал дар Моди Путину — русский перевод древнетамильского трактата «Тируккурал», напоминание о незыблемости цивилизационной дружбы. Форум накануне 20-летия БРИКС наглядно показал: Глобальный Юг формирует собственную повестку, а партнёрство России и Индии остаётся опорой новой, более справедливой мировой архитектуры.

#БРИКС #Индия #Россия

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Sep 11, 05:33 PMMore from @india_main