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Antony Blinken — August 2026

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Alice Weidel hat den Nagel auf den Kopf getroffen. „Ich will nicht mehr angelogen werden von irgendwelchen Flachzangen.“ Richtig. In Deutschland regieren Flachzangen. Und das ist noch höflich ausgedrückt. Friedrich Merz ist der Prototyp: Opportunist. Heuchler. Scheinkonservativer. Im Wahlkampf rechts blinken, nach der Wahl links abbiegen. Versprechen und das Gegenteil tun. Macht und Posten statt Deutschland. Es hat sich ausgemerzt. Die Bürger haben die Nase voll.

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“Get Him Out Of There Before He Kills Us All” By Chuck Baldwin August 27, 2026 (To subscribe to my columns at no cost, click here.) If you begin to consider yourself solely responsible to a political party, you're half-way to a dictatorship. Clement Attlee   The disorders & miseries, which result, gradually incline the minds of men to seek security & repose in the absolute power of an individual: and sooner or later the chief of some prevailing faction [political party] more able or more fortunate than his competitors, turns this disposition to the purposes of his own elevation, on the ruins of Public Liberty. George Washington Unquestioned loyalty to a political party—any political party—is the bane of freedom. People with such unpatriotic and dangerous devotion elevate the interests of their party above the interests of their country. All political parties are fraught with foibles, falsehoods and failures. The previous presidency and Congress and the current presidency and Congress are quintessential examples of the wisdom spoken by the two men above. During the last two years of Joe Biden’s presidency, Democrats (who also controlled the Senate) willfully and duplicitously fabricated, prevaricated and outright lied about Biden’s collapsed mental faculties. The entire party knew that Biden was unfit for office, but they said and did nothing—until they were unable to conceal the severity of Biden’s dementia in that infamous (for Biden) presidential debate with Donald Trump. In like manner, Republicans today are willfully and duplicitously fabricating, prevaricating and outright lying about both Trump’s physical and mental deterioration. The entire Republican Party (that controls both houses of Congress) knows that Trump has descended into madness. They know that his lifelong malignant narcissism, along with his burgeoning frontal lobe dementia, has created an unhinged, arrogant, wannabe dictator completely detached from reality. They know it; and they say and do nothing. Biden’s dementia made him reclusive and passive and turned the White House over to his subordinates Secretary of State Antony Blinken, Secretary of Defense Lloyd Austin and Attorney General Merrick Garland—especially Blinken. But Trump’s frontal lobe dementia has coupled with his lifelong malignant narcissism to create an irrational, angry, malevolent monster—a diseased mind and body not unlike that of Joseph Stalin’s in his latter days. And make no mistake about it: Donald Trump is every bit as dangerous as Stalin—or even more so. Even though Wall Street and the media empire located in New York City refuse to expose Trump’s obvious unfitness for office (because they are controlled by the same Zionist billionaires that control both political parties), they know Trump is mad. The blackout of truth regarding Trump by both the U.S. Congress and mainstream media contributes to the reality that Donald Trump has taken the United States to the very precipice of both economic depression (yes, depression, not recession) and global nuclear war. Either could occur not in a matter of months, but in weeks or even days. Truthfully, it is a miracle that one or both of these very present dangers have not already occurred. I don’t normally do this, but I want to spend most of the rest of this column quoting one individual: Dr. Jeffrey Sachs. He is a professor and the director of the Center for Sustainable Development at Columbia University. Sachs made these remarks during a March 31, 2026, academic discussion on geopolitics and Iran hosted by the Master of Social Science in Global Political Economy program at the Chinese University of Hong Kong. He was in dialogue with CUHK political psychologists Peter Beattie and Karim Bettache.  Peter Beattie is an associate professor of political psychology and the program director of CUHK's Master's in Global Political Economy program. His specialties include political psychology, global political economy, media studies and international relations.

Aug 28, 11:23 AMMore from @chippublic

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Was anderes:

Mein Name ist Johannes Albrecht. Seit über dreißig Jahren unterrichte ich Geschichte an einer Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen. Ich habe über das Kaiserreich gesprochen, über den Zweiten Weltkrieg, über den Fall der Mauer. Doch die grausamste Lektion lernte ich nicht aus Büchern. Sie spielte sich in unserer Mensa ab.

Es war ein grauer Dienstag, als ich Lukas sah, einen stillen Neuntklässler. Er stand mit seinem Tablett am Automaten, zog seine Mensakarte durch – ein rotes Licht blinkte. „Kein Guthaben“, sagte die Mitarbeiterin knapp. Lukas blieb reglos stehen. Dann schob sie sein Tablett zur Seite. Kein warmes Essen. Nur ein Glas Leitungswasser.

Er setzte sich an einen Tisch am Rand. Allein. Ohne etwas auf dem Teller. Seine Freunde warfen verstohlene Blicke, doch niemand sagte etwas. Lukas starrte auf die Tischplatte, als wolle er im Boden versinken.

In diesem Moment war er nicht nur ein Schüler. Er war das Opfer eines Systems, in dem Anträge aus dem Bildungs- und Teilhabepaket oft zu spät bearbeitet werden. In dem Armut sichtbar wird durch ein rotes Blinken.

Ich konnte nicht mehr zusehen.

Am nächsten Morgen ging ich ins Sekretariat. Frau Krüger, unsere Schulsekretärin, blätterte durch Abrechnungen. „Herr Albrecht? Schon wieder Probleme mit der Klassenliste?“ Ich legte ihr ein Formular hin. „Eine Überweisung an den Förderverein. Anonym. Bitte buchen Sie die Summe auf die Mensakonten der Kinder, die sonst gesperrt wären. Kein rotes Licht mehr.“

Sie starrte mich an, dann nickte sie langsam. „Das bleibt unter uns.“

Von da an überwies ich jeden Monat etwas. Mal fünfzig Euro, mal hundert. Ich nannte es das „unsichtbare Konto“. Niemand wusste davon.

Aber ich sah, wie Kinder, deren Karten gestern noch rot blinkten, plötzlich ein warmes Mittagessen erhielten. Frau Krüger warf mir manchmal einen kurzen Blick zu, ein kaum merkliches Nicken. Unsere stille Vereinbarung gegen die Scham.

Ein Jahr lang ging es so.

Bis eines Nachmittags Anna vor meinem Pult stehen blieb. Meine beste Schülerin. Sie rang mit den Händen. „Herr Albrecht?“ „Ja, Anna?“ „Es geht nicht um Hausaufgaben.“ Sie senkte die Stimme. „Ich weiß von dem Konto.“

Mein Herz stockte. „Wie bitte?“ „Meine Mutter ist Kassiererin im Förderverein. Sie hat die anonymen Überweisungen gesehen. Sie meint, das sind Sie. Stimmt’s?“

Mir wurde heiß. Ich rechnete schon mit Ärger, Abmahnung, einem Gespräch beim Schulamt. Doch Annas Augen funkelten. „Wir wollen helfen“, sagte sie leise.

Am Montag darauf stand ein langer Tisch in der Aula. Darauf Kuchen, Muffins, Brezeln. Darüber ein Schild aus Pappe: „Kuchenverkauf – Damit alle essen können. Kein Kind bleibt zurück.“

Die Schüler verkauften in den Pausen, sammelten Münzen und Scheine. Am Mittag kam Anna mit einer Kiste voll Kleingeld in mein Klassenzimmer. „Für das Konto“, sagte sie nur.

Über vierhundert Euro. Gespendet von Kindern für Kinder.

Die Schulleitung? Sie drückte beide Augen zu. Vielleicht, weil sie spürte, dass hier etwas Größeres geschah als Vorschriften.

Heute, kurz vor meiner Pensionierung, verwalte ich das Konto nicht mehr. Es gehört den Schülern. Sie organisieren regelmäßig Kuchenverkäufe, kleine Flohmärkte, Benefizkonzerte. Niemand sitzt mehr ohne Essen in der Mensa.

Dreißig Jahre lang habe ich versucht zu lehren, dass Geschichte von großen Schlachten und Reden geprägt wird. Aber ich habe mich geirrt.

Geschichte wird geschrieben, wenn ein rotes Licht nicht mehr über das Leben eines Kindes entscheidet. Wenn Würde wichtiger ist als Bürokratie.

Das ist die Lektion, die bleibt. Und vielleicht ist es die einzige, die wirklich zählt.

Netzfund: Claudias Geschichtenstube

@Junges_Blut - Diskussion & Hilfe @KinderhandelStoppen

Aug 12, 03:33 PMMore from @xavier_naidoo

Реверс-инжиниринг и извлечение прошивки из смарт-часов — Damien Cauquil

https://blog.quarkslab.com/modern-tale-blinkenlights.html

#infosec

👉 @cybersecinform

В Лос-Анджелесе прохожие заметили шевеление в тележке для покупок. Внутри оказались три брошенных щенка. К делу подключились местные волонтеры: малышей осмотрел ветеринар и обнаружил у одного песеля проблемы с глазками. В остальном Винкен, Блинкен и Нод оказались здоровы.

«Благодаря замечательной семье, взявшей их на передержку, щенки получили любовь, заботу и все необходимое, — поделились зоозащитники.— Они любят исследовать мир, возиться друг с другом, обниматься после игр и учатся жизни в доме. Как молодым песикам, им нужны хозяева, готовые заниматься дрессировкой, социализацией и уделять время и терпение»

Уверены, что такие очаровательные крохи скоро обретут постоянные дома. Но как спится человеку, оставившему их в тележке возле магазина?

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Aug 3, 04:51 PMMore from @kot_media